Das jQuery Plugin Inline Label wurd heute ins JavaScript Archiv aufgenommen.
Das jQuery Plugin Inline Label wurd heute ins JavaScript Archiv aufgenommen.
Unter dem Motto
Gimp Tutorials – Wo gibt es die beiden besten Ressourcen?
gibtes auf zoom-ads einen kleinen Beitrag für alle Gimpfeunde. Beschrieben werden die deutsche Seite Gimpuser und die amerikanische Seite gimp-tutorials.net. Ausserdem gibt es noch einen Link zu einem Online Buch.
Typografie ist heute ein wichtiger Design- und Gestaltungspunkt geworden. Schon die Auswahl der geeigneten Schriftarten für ein Dokument kann die Erscheinung stark beeinflussen. Dabei ermöglicht Typographie, Design mit Kommunikation zu vereinen, um einer Webseite oder einem Blog ein individuelles Aussehen zu geben. Im Artikel werden einige JavaScript Libraries und Tools vorgestellt, die Ihnen bei der typographischen Gestaltung Ihrer Webseite helfen können.
Ein wesentlicher Bestandteil der Webseiten Typographie ist die Schriftart oder Font. Doch wie binde ich als Webmaster meine eigenen Fonts in meine Webseite ein? In den meisten Fällen werden Texte mit eigenen Fonts als Grafik oder als Flash dargestellt. Doch gerade diese werden von den meisten Suchmaschinen nicht als Content gewertet oder der Besucher der Seite muss einen Flash Player Plugin auf seinem Browser installert haben. Abhilfe schafft JavaScript
Bei Cufón wird die gewünschte Schriftart über ein Web-Interface umgewandelt und anschließend per JavaScript eingebettet. Sollte Javascript beim Webseiten Besucher ausgeschalten sein, wird der entsprechende Tag im definierten Zeichensatz dargestellt. Bei Cufón können ttf- bzw otf-Fonts verwendet werden.
Nachteile: Es lassen sich nur drei Schriftstile (normal, fett, kursiv) hochladen und auch die Anzahl der einzubettenden Zeichen ist begrenzt. Ausserdem wird für jedes Wort ein eigenes Span Element generiert, welches den Code aufbläht.
Ein weiterer Vertreter dieser Sparte ist
Auch mit typeface lassen sich eigene Schriftarten in einer Webseite verwenden. Die Konvertierung erfolgt wie bei Cufón, über ein Webinterface. Typeface.js rendert die konvertierte Schrift ohne Verwendung von Grafiken und Flash. Ist Javascript inaktiv, wird die Schrift wie im CSS festgelegt dargestellt.
Der Unterschied zwischen beiden ist sehr gering. Cufón unterstützt mehr Filetypen, Typeface mehr CSS-Eigenschaften. Typeface.js ist einfacher zu verwenden, Cufón ist etwa 40kb kleiner. Bei Typeface.js können transformierte Texte nicht markiert und kopiert werden. Bei beiden kann es zu Problemen bei der Lizenz der verwendeten Truetype-Fonts kommen.
Mit Hyphenator.js wird eine automatische Silbentrennung erzeugt. Sollte ein langer Text, zum Beispiel durch verkleinern der Auflösung, zu einem Zeilenumbruch gezwungen werden, übernimmt Hyphenator die Silbentrennung. So kann es nicht zu unschönen Blogsätzen führen.
Momentan werden folgende Sprachen unterstützt:
Wie man sieht, ist die Lösung vom Traum einer Schriftenvielfalt im Netz noch weit entfernt. Auch ältere Lösungen wie das Flash/ JavaScript Tool sIFR, können die Probleme der WebDesigner nur bedingt lösen und schaffen gleich wieder neue.
Im IBM Developerwork gibt es einen interesannten Vergleich der fünf JavaScript Frameworks Prototype, jQuery, YUI, ExtJS und MooTools. Der Autor Joe Lennon vergleicht grundlegende Features der Frameworks in einer Tabelle miteinander. Verglichen werden
Dem Autor sind zwar ein paar kleiner Schnipser, wie bei der Versionsnummer von jQuery unterlaufen, aber die Tabelle ist eine mögliche Entscheidungsshilfe bei der Auswahl des richtigen Frameworks.
Beklemmend finde ich nur, der Artikel ist unter dem Verzeichnis JAVA abgelegt.
..m/developerworks/java/library/w..
Bei Davis Welsh gibt es ein kleines Tutorial, wie man eine besondere Animation mit Mootools für seine Tabs Leiste erstellen kann. Einfach auf das Demobild drücken.
Laut Heise Developer kündigt Microsoft wieder ein Projekt zur Unterstützung von JavaScript für .Net an. Verantwortlich zeichnend sich der schwedische Softwareentwickler Fredrik Holmstrom, der inseinem Blog schon einmal die Performance seines IronJS mit der Impementierung Jint (Jint – Javascript Interpreter for .NET, läuft nicht auf der Dynamic Language Runtime) vergleicht. Auch die Compilierung von jQuery 1.4 scheint komplett zu funktionieren, wie sein letzter Blogeintag
“I’m happy to say that IronJS now compiles jQuery 1.4″
vermuten lässt. Weitere Informationen zu IronJS gibt es bei github.
Auf der Seite von Andrew Hoyer gibt es eine hervorragende Simulation eines Stofftuches. Es ist möglich das Tuch zu ziehen und dann seine Bewegung zu beobachten. Umgesetzt ist das ganze in JavaScript und HTML/Canvas.

Hier der Link zur Demo
Leider ist unsere Gimp Ressource momentan zeitlich total ausgebucht. Darum wird es wohl in naher Zeit keine neuen oder nur selten neue Tutorials geben.
Auf W3Schools gibt es eine Übersicht über die DOM Examples und HTML DOM Referencen. Die Seite bietet viel Möglichkeiten für JavaScript Beginner und auch Profis. Allerdings sollte man der englischen Spache mächtig sein.
Hier der Link zur W3Schools.
Die Episode 9 des offiziellen Podcast ist seit gestern verfügbar.
In this prerecorded episode from Washington DC, we sit down with David Artz, Director of Website Optimization at Aol. David talks to us about the conviences and challenges of using jQuery at the enterprise level.